Ich sage gleich vorweg: Ich bin...
Ich sage gleich vorweg: Ich bin da nicht mit großen Erwartungen reingegangen. Wir hatten vorher schon externe Unterstützung für die Werbung, und rausgekommen ist praktisch nichts. Ideen wurden besprochen und dann nicht umgesetzt, die Anfragen, die kamen, waren nichts wert, und der Umsatz aus Leads lag am Ende bei null. Danach glaubt man niemandem mehr etwas.
Unsere Lage war zu dem Zeitpunkt ernst. Nach Corona hat das neue Energiegesetz den Neubau einbrechen lassen, für uns fiel damit rund die Hälfte des Marktes weg. 50 bis 60 Prozent vom Neugeschäft kamen über Empfehlungen, der Rest war Glückssache. Was reinkam, war oft 200 bis 300 Kilometer entfernt und damit für uns nicht nutzbar. Ein Monat voll, dann wochenlang nichts. Ich konnte weder Umsatz noch Einkauf noch Personal planen, und im schlimmsten Fall wäre ich wieder ein Ein-Mann-Betrieb geworden.
Mit asensu ging es schneller als gedacht. Im ersten Monat kamen sieben bis acht qualifizierte Anfragen rein, daraus haben wir vier Küchen verkauft. Der Monatsumsatz aus diesen Anfragen lag danach bei 30.000 bis 50.000 Euro und liegt heute stabil zwischen 80.000 und 120.000 Euro. Aus zwei ernsthaften Anfragen im Monat sind fünfzehn geworden, aus fünf verkauften Küchen zwölf.